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WAS IST WAS?

 

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Das Ziel des Free Fight besteht darin, den Gegner durch Würfe bzw. "Takedowns" auf den Boden zu bringen und ihn dort durch Würge-, Hebel und sonstige Grifftechniken zur Aufgabe zu zwingen. Hierbei kommen Techniken aus dem Jiu Jitsu, Ringen und Shootfighting zum Einsatz.
Grappling ist eine konditions- und kraftfördernde Trainingsmethode, die auch in Selbstverteidigungssituationen wirksam eingesetzt werden kann. Da die meisten Kämpfe am Boden enden zeichnet sich Grappling als wirksame Ergänzungsdisziplin zum Training von Nahkampftechniken aus.
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Auch wird im Free Fight das Grapplingtraining mit Schlag- bzw. Kicktechniken kombiniert.
Die Sportarten Free Fight, Valetudo bzw. Ultimate Fighting, die sich jeweils durch ihr unterschiedliches Regelwerk von einander abheben, haben vor allem durch die Ultimate Fighting Championships (UFC) in Kampfsportkreisen für internationales Aufsehen gesorgt.

Reglement der F.F.A.
Gewichtsklassen:
+ 110 kg

  • 110 kg
  • 100 kg
  • 90 kg
  • 80 kg
  • 70 kg
    Schutzausrüstung: freefight, freefight, freefight, freefight,freefight, freefight, freefight, freefight,
    Freefight Gloves (open fingers) freefight, freefight, freefight, freefight,freefight, freefight, freefight, freefight,
    Zahnschutz freefight, freefight, freefight, freefight,freefight, freefight, freefight, freefight,
    Tiefschutz freefight, freefight, freefight, freefight,freefight, freefight, freefight, freefight,freefight, freefight, freefight,
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    Erlaubte Techniken:
    Schlag & Kicktechniken am Stand und am Boden.
    Wurf, Hebel und Würgetechniken am Stand und am Boden.
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    Unerlaubte Techniken:
    alle unsportlichen Aktionen wie Beißen, Fingerstiche, Haarereißen etc.,
    alle Arten von Tiefschlägen, (Genitalien)
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    Bekleidung:
    steht jedem Kämpfer frei,
    trägt ein Kämpfer Schuhe darf er keine Kicktechniken zum Kopf ausführen, (nur mit Schienschutz)
    kein Tapen unter den Handschuhen,
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    Schiedsrichter:
    3 Punkterichter, (bei Titelkämpfen)
    1 Hauptschiedsrichter,
    der Schiedsrichter darf den Kampf unterbrechen und einen Kämpfer anzählen wenn dieser durch
    eine Schlag oder Kicktechnik zu Boden geht, ( 5 Sekunden)
    Der Schiedsrichter muß das Match sofort abbrechen wenn einer der Gegner absolut unterlegen ist.
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    Kampfzeit:
    10 Minuten bei Prestige Kämpfen,
    15 Minuten bei Titel Kämpfen, 
     
     
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     San Shou / Sanda - Geschichte & Entwicklung
    San Shou ist der offizielle Full Contact Fighting Sport des modernen Wushu, das in der USA und in vielen anderen Staaten immer populärer wird. Als Bestandteil der meisten Wushu-Wettkämpfe, war San Shou ein wichtiges Ereignis bei den Wushu-Weltmeisterschaften seit deren Gründung 1991. Zur Zeit werden weltweit in über 75 Ländern San Shou Wettkämpfe abgehalten. Und erst vor kurzem ist San Shou auch eine professionelle Sportart in Amerika geworden.


    Das Wort " San Shou " auch buchstabiert als " Sanda " übersetzt als " ungebundene Hand " bezieht sich auf das freie Kämpfen, bei dem die Regeln darauf ausgerichtet sind, einen möglichst realistischen Kampf zu simulieren. San Shou wird auf einer angehobenen Plattform gekämpft, die historisch das " Lei Tai ". genannt wird. Historisch gesehen geht das Lei Tai in China Jahrhunderte zurück, wo mit blossen Händen oder auch mit Waffen ohne Regeln - oft mit ernsten Verletzungen oder dem Tod endend, gekämpft wurde. An den nationalen chinesischen Turnieren in Nanking 1928, waren die Kämpfe auf dem Lei Tai so brutal, daß den 12 Finalisten, aus Furcht das zu viele der großen Meister dieser Zeit getötet werden könnten, nicht erlaubt wurde weiterzukämpfen. Daher waren Reformen notwendig.


    In den 60iger Jahren entwickelte sich modernes San Shou
    ungefähr zur gleichen Zeit wie modernes Wushu durch die chinesische Regierung unterstützt zu einem Sport.
    Großmeister aus ganz China wurden beauftragt, einen einheitlichen Standart Kung-Fu Stil zu finden, in dem alle chinesischen Kampfkünste sich nach gleichen Regeln im sportlichen Wettkampf messen konnten.
    Zwingend vorgeschriebene Schutzausrüstung wurde im neuen Reglement festgelegt, um die Gefahr von ernsten Verletzung auf ein Minimum zu reduzieren.

    Die Regeln des San Shou erlauben eine Vielfalt von Schlägen, Tritten, Niederschlägen und Würfen, abgeleitet von den traditionellen chinesischen Kampfsportarten. Haltegriffe (Würgegriffe, Armhebel, ...) wurden von den Regeln ausgeschlossen, um im Kampf ein schnelles Tempo zu gewährleisten. San Shou entspricht den 3 Bereichen des Kämpfens treten, schlagen u. werfen das den Sport sehr wirklichkeitsnah macht. Ein Kämpfer kann durch KO oder nach Punkten gewinnen. Punkte werden auch für die Technik abhängig von ihrer Effektivität (Wirkung) vergeben. Die Wettkampfzeit beträgt je 2 Runden zu je 2 Minuten, plus einer dritten Runde bei einem Punktegleichstand nach den ersten beiden Runden. Eine der wichtigsten Techniken im San Shou ist es, den Gegner von der Plattform zu drängen. Es ist ein Fehler zu glauben, dass San Shou blosses Kickboxen ist, denn die Strategien sind sehr unterschiedlich.

     
    2005 Free Fight. Alle Rechte Vorbehalten. aon.912891707@aon.at